Selbstzweifel gegen Mutstimmung tauschen
Lass uns dem inneren Impostor Paroli bieten
Ob im Vortrag, Workshop oder Coaching zum Impostor-Phänomen – bei mir geht es darum:
welche psychologischen Mechanismen hinter den Selbstzweifel und der Selbstsabotage stecken
wie individuelle Strategien aussehen und entwickelt werden können
und in diesem Prozess zu begleiten: weg von selbstabwertender Bescheidenheit und überzogener Selbstkritik hin zu dem, was wirklich bewegt
Ich bin
Anna Pietzka
Mut wird belohnt. Zeitversetzt.
Daran glaube ich und begleite gerne Menschen dabei, Selbstvertrauen in sich selbst, ihre Ideen und Kompetenzen zu entwickeln.
Psychologin
Bachelor und Master of Science Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig
Systemische Beraterin
2-jährige Weiterbildung beim Systemischen Zentrum der Wispo AG; zertifiziert nach der DGSF Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e. V.
Expertin für das Impostor-Phänomen
Ob Impulsvortrag, Unternehmensworkshop, Konferenzbeitrag oder 1:1 Coaching – ich bin online und offline zum Thema unterwegs
Im Herbst 2026 erscheint zudem mein Buch zum Impostor-Phänomen
Wie ein Kiesel im Schuh
Wie ich arbeite und was mir dabei wichtig ist
Wie ein Kiesel im Schuh. So kann sich das Impostor-Phänomen anfühlen. Nichts, was vom Bewegen per se abhält, aber etwas, das unnötig stresst, stocken lässt und davon abhält, Wege zu nehmen, die man eigentlich gerne gehen würde.
Wie ich arbeite:
- psychologisch fundiert, ohne zu pathologisieren
- mit systemischer Haltung
- ermutigend, aber nicht gedacht als weiterer Katalysator zur Selbstoptimierung
- interaktiv: mit Metaphern und Übungen, die hängen bleiben
… und wenn ich gerade nicht arbeite:
trinke ich lieber Tee nie Kaffee
zieht es mich gern ans Meer – am liebsten nach Warnemünde
macht mich Zeit mit meiner Familie sehr glücklich
salze ich oft ein bisschen zu viel
Fachlich fundiert und selbst erlebt
Mein Weg zur Impostor-Expertin
Alle getäuscht?
Zu Beginn hatte ich noch kein Wort dafür. Aber schon im Studium (als ich die Zusage für ein Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft erhielt) fühlte ich mich als hätte ich es geschafft zu „täuschen“ ‒ mich besser darzustellen, als ich eigentlich war.
Später dann kannte ich den Begriff “Impostor-Phänomen”. Ich kam aber noch nicht auf die Idee, dass ich daran etwas ändern könnte.
Gehörig genervt vom „Impostern“
Dann Zeitsprung: 2022. Studium abgeschlossen, Berufseinstieg geschafft. Ich wollte mich nebenberuflich selbstständig machen als mein innerer Impostor wieder ordentlich „Hallo“ sagte.
Rückblickend betrachtet war das also nicht das erste Mal. Aber das erste Mal, dass es mir so richtig bewusst war, ich einen Begriff dafür hatte und es mir irgendwann gehörig auf die Nerven ging. So sehr, dass ich dachte: Da muss man (ich) doch was tun können? Und ja: Kann man.
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Ich entschied, dass mein erstes Angebot im Rahmen der Selbständigkeit ein Workshop zum Impostor-Phänomen werden sollte. Und merke schnell, auf welches Interesse (und welchen Bedarf) das Thema stieß. Und welche Wirkung die Wissensimpulse und der Austausch für die Teilnehmenden hatte.
Was als „Ich möchte das für mich lösen“ und „Ich brauche eine Idee zum Start in die nebenberufliche Selbständigkeit“ entstand, ist nun zu einer kleinen Mission geworden.
Das sagen andere
Happy klients, happy me – weitere Feedbackstimmen finden sich bei den dargestellten Projekten
Anna hat unseren Kick-Off-Workshop der HHL Gründerinnen-Initiative mit einem Impuls zum Impostor-Phänomen bei Gründerinnen bereichert und damit eine erstaunliche Dynamik schon beim ersten Zusammentreffen der Gründerinnen-Klasse erzeugt. Die Zusammenarbeit mit ihr war sehr professionell und das Feedback der Teilnehmerinnen äußerst positiv. Anna überzeugt mit ihrer offenen, humorvollen, authentischen Art.
Mit Annas Beitrag „Unmasking Impostor Syndrome“ konnten wir über 60 Kolleginnen aus aller Welt begeistern. Alle Teilnehmerinnen konnten sich schnell mit dem Thema identifizieren und waren sehr denkbar für neue Denkanstöße und praktische Tipps, um mit diesem Phänomen im Alltag besser umgehen zu können. Durch Annas offene und herzliche Art, unterstützt durch ihre interaktive Präsentation, hat sich unter den Teilnehmerinnen sehr schnell eine gewisse Dynamik und ein Gemeinschaftsgefühl ergeben. Eine besondere Erfahrung!
Anna hat mich kurz vor einem für mich sehr wichtigen Workshop unterstützt. Ich habe dort ein neues Thema ausgerollt und war entsprechend nervös, mit der Sorge, dadurch unsicher oder inkompetent zu wirken.
Meine größte Blockade war die Vorstellung, dass im Workshop etwas passieren könnte, das ich nicht kontrollieren kann, zum Beispiel, dass eine Teilnehmerin unzufrieden ist. Durch Annas Begleitung habe ich verstanden, dass ich genug Erfahrung habe, um auf jede Situation reagieren zu können.
Der Workshop war am Ende ein voller Erfolg. Ich war zwar nervös, konnte aber souverän damit umgehen und hatte richtig Spaß dabei. Meine anfängliche Unsicherheit war noch da, aber sie hat mich nicht mehr gebremst.
Genug von mir
Lass uns über dein Thema sprechen
Was bewegt dich?
Wo könnten wir zusammenarbeiten?
Gibts offene Fragen?
Schreib mir! Ich freue mich darauf, in den Austausch zu kommen.
P.S: Das erste und letzte Bild auf dieser Seite hat Carolin Brandt von mir geschossen.
Die Fotocredits vom Bild von Caroline Große liegen bei Daniel Reiche und Nora Müller hat ihr Bild Anna-Maria Langer zu verdanken.
